Da meine Uni gerade ein grandioses Programm begonnen hat - die Arbeitsbelastung soll auch in der vorlesungsfreien Zeit bei 40 Stunden liegen - habe ich auch in den Semesterferien ... äh ... in der vorlesungsfreien Zeit gut zu tun. Ich mache also das, was PsychologInnen vorrangig machen: mich mit Statistik herumschlagen.
Und da ich Gruppenarbeit so liebe, findet das natürlich auch in der Kleingruppe (ich kann mich langsam nicht mehr gegen den Psycho-Jargon wehren, wie ihr seht) statt.
Eine Präsentation erhobener Daten über Resilienz (Psychische Widerstandsfähigkeit) soll herauskommen. Wie gut, dass unsere grandiosen 43 ProbandInnen (unser Statistik-Seminar) umfasst. Nun gut, soll ja auch nicht repräsentativ sein, sondern nur der Übung dienen.
Wir trafen uns also in der Bibliothek der Wirtschaftswissenschaftler. Das hat zwei Vorteile: Dort darf man etwas lauter diskutieren und überhaupt sind da nicht so viele (arbeitende) Menschen. Was ich aber nicht gedacht hätte, dass sich die BWLerinnen auf der Bibliothekstoilette treffen, um sich dort kommunikativ gemeinsam zu stylen. Ja, Make-Up und die richtige Frisur sind in der Bibliothek schon von herausragender Bedeutung. Wie gut, dass die Psychologinnen da etwas anders drauf sind.
Montag, Februar 20, 2006
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1 Kommentar:
Frag mal... kommt mir bekannt vor. Hier gibt's ja ein extra Gebäude nur für Juristen und Wiwis, da geht's auf den bahnhofsbeleuchteten Klos sehr ähnlich wie bei dir zu...
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